Eines der entscheidenden Kriterien für den Erfolg einer postalischen Kampagne wird oft unterschätzt: die Öffnungsrate. Denn nur ein Brief, der vom Adressaten geöffnet wird, kann zu einer Spende führen.
Wie aber schaffen Sie es, dass ein Adressat Ihren Brief in der Flut seiner Werbepost wahrnimmt und ausgerechnet Ihr Schreiben öffnet? Sorgen Sie dafür, dass er Ihren Brief erwartet und sofort erkennt, wenn er ihn in den Händen hält.
Wie das geht? Kündigen Sie Ihren Brief telefonisch an. Sagen Sie dem Empfänger, dass er in Kürze ein wichtiges Schreiben von Ihnen erhält und erklären Sie ihm, woran er es erkennen kann.
Untersuchungen haben gezeigt, dass telefonisch angekündigte Briefe eine um den Faktor 4 erhöhte Öffnungsrate aufweisen, was wiederum zu einer Erhöhung der Response um den Faktor 3 bis 4 führt.
Wie das in der Praxis gelingt und was das in konkreten Zahlen bedeutet, lesen Sie hier:
1. Adressauswahl
Wählen Sie aus derzeit 32 Millionen topaktuellen Adressen der SAZ-Gruppe, die Sie passgenau nach über 200 Kriterien selektieren können. Wir achten bei der Adressauswahl darauf, dass die SAZ-Gruppe auch über eine aktuelle Rufnummer zu jeder Anschrift verfügt.
2. Die Telefonie / der preCALL
Unsere Telefon-Fundraiserinnen rufen bei den Empfängern an und avisieren das Anschreiben. Dabei erklären sie, woran der Adressat das Anschreiben erkennt. Jedes Gespräch wird individuell geführt. Es erfolgt keine Ansage vom Band. Ein weiterer Vorteil: Briefe an Adressaten, die am Telefon erklären, kein Interesse am Thema zu haben, werden nicht zum Versand selektiert.
3. Versand
Konkrete Ergebnisse einer mit preCALL durchgeführten Kampagne
Bei der folgenden Kampagne wurde ein Mailing in zwei Versionen verschickt: Einmal mit und einmal ohne preCALL. Das Package sowie der Kampagnenzeitraum waren bei beiden Versionen identisch.
Gut zu wissen:
Mit dem preCALL holen Sie mehr aus Ihren Zielgruppen-Adressen heraus. Das ist vor allem bei kleineren, aber besonders guten Adresspotenzialen wichtig.
Da zu allen Empfängern und damit künftigen Spendern eine Rufnummer bekannt ist, können Neuspender im Rahmen einer telefonischen Danksagung und Begrüßung sehr gut zu regelmäßigen Lastschrift-Spendern gewandelt werden.